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warum kann man sich semantische domains besser merken?
Warum merkt man sich semantische Domains besser?




Das Gehirn denkt in Bedeutungen, nicht in Codes, semantische Domains sind kognitiv überlegen!









 

Semantische Domains merkt man sich besser,

weil sie Bedeutung tragen,

Assoziationen auslösen

und wie natürliche Sprache funktionieren.

Sie passen zur Art, wie Menschen denken – und wie KI Inhalte versteht.


Unser Gehirn speichert Bedeutung, nicht Zeichenfolgen, wir merken uns Bedeutungen, Bilder und Zusammenhänge, nicht abstrakte Zeichen!

✅ Bei "stuttgart.vinothek.info" ensteht sofort ein Bild samt Kontext. Semantische Domains erzeugen Bedeutung, und Bedeutung bleibt hängen.





Semantische Domains aktivieren Assoziationen,

• sie lösen mentale Bilder aus
• verknüpfen vorhandenes Wissen und
• docken an bestehende Gedächtnisstrukturen an.


Beispiel stuttgart.vinothek.info:
→ Stadt → Wein → Genuss → Ort → Erlebnis
Unser Gehirn liebt solche logischen Ketten!




Unser Kurzzeitgedächtnis
kann nur wenige Einheiten verarbeiten: Lange URLs, Bindestriche, Zahlen = viele Einheiten, hohe Belastung

Klare, bedeutungsvolle Wörter = eine Einheit, geringe Belastung

sport.hotelissimo.de wird als Idee gespeichert, nicht als Zeichenfolge.




Semantische Domains:
• klingen wie natürliche Sprache
• sind gut auszusprechen und
• lassen sich weiterempfehlen!

Beispiel: "Geh auf golf.hotelissimo.at"
vs.
"Geh auf hotelissimo.at/sport-freizeit/golf"




Wiedererkennung schlägt Erinnerung

Menschen erinnern sich nicht exakt, sondern erkennen wieder -
semantische Domains funktionieren auch, wenn man sich nur ungefähr erinnert (kryptische Domains funktionieren nur bei exakter Erinnerung)!

👉 Das ist extrem wichtig für
• Direktzugriffe
• Sprachsuche
• KI-gestützte Suche




Evolutionärer Faktor

Unser Gehirn ist darauf trainiert
• Orte
• Tätigkeiten
• Dinge

zu erkennen – nicht Codes oder Abkürzungen.

Semantische Domains entsprechen genau diesem evolutionären Muster.








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